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Virtualisierung
Was ist Virtualisierung?
Virtuelle Rechner
Stellen Sie sich vor:
Ihr PC hat das Betriebssystem Windows XP und Sie möchten das neue Windows 7 als Beta ausprobieren. Was machen Sie jetzt? Kaufen Sie einen neuen Rechner? Installieren Sie das neue Windows als zweites Betriebssystem? Haben Sie an eine Datensicherung gedacht (Windows 7 ist eine Betaversion!)?
Ist Ihnen das Ganze zu aufwendig? Sie haben Recht, es gibt eine einfachere Möglichkeiten.
Viele Softwarehersteller haben mittlerweile Produkte zur Virtualisierung im Programm. Das bedeutet, Sie installieren eine Software und können auf Ihrem Rechner virtuelle Rechner erstellen. Verschiedene Betriebssysteme, zum Testen oder zur Sicherheit im Internet. Man braucht keine neue Hardware, solange der eingesetzte Rechner schnell und groß genug ist. Daher auch virtuell. Die Software täuscht dem Betriebssystem eine komplette Hardware vor.
Das Ganze geht noch weiter. Man kann auch virtuelle Server erstellen, mit kompletter Netzwerkanbindung. Also vom PC bis zum Rechenzentrum.
Was bringt die Virtualisierung?
Flexibilität
Durch Virtualisierung der Infrastruktur im Unternehmen kann man die IT-Kosten senken und gleichzeitig an Effizenz, Auslastung, Sicherheit und Flexibilität gewinnen.
Durch bessere Ausnutzung der Serverhardware kann man zum Beispiel zwei "alte Server" durch zwei virtuelle Server auf einer Hardware ersetzen. Es ist teilweise sogar möglich, laufende Serversysteme auf einen virtuellen Server zur portieren. Das ist besonders hilfreich bei gewachsenen, heterogenen Server- und IT-Strukturen.
Man reduziert außerdem die Kosten für neue Hardware und spart zusätzlich auch Strom. Weitere Vorteile bestehen im Bereich Sicherheit und bei der Datensicherung.
Gerne stelle ich Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der Virtualisierung vor.
